Willkommen auf der offiziellen Webseite der Bündner Fremdspracheninitiative

Mehrsprachigkeit erhalten, Qualität und Mobilität stärken


Die Initiative verlangt: „Nur eine obligatorische Fremdsprache in der Primarschule“. Das heisst, es soll in den Primarschulen mit Englisch oder Deutsch begonnen werden. Alle weiteren Fremdsprachen sind auf die Oberstufe zu verlegen. Die Initiative verlangt damit NICHT eine Abschaffung einer Kantonssprache an den Bündner Schulen.

 

Bei einem Ja zur Initiative werden:

1.    die Bündner Sprachenvielfalt erhalten bleiben;

2.    die Kantonssprachen und damit die Minderheiten respektiert;

3.    die interkantonale Mobilität und die Qualität im Unterricht gesteigert. 

Ausgangs-lage

Die Regelung mit zwei Fremdsprachen an der Primarschule hält nicht, was sie verspricht. Sie ist ineffizient, bindet Ressourcen und schadet unseren Kindern.

  • Muttersprache hat Priorität. Zwei Fremdsprachen erschweren das Lernen von Hochdeutsch.
  • Frühes schulisches Fremdsprachenlernen ist ineffizient und teuer.
  • Eine sprachenlastige Primarschule benachteiligt Knaben und fremdsprachige Kinder.
  • Zugunsten einer zweiten Fremdsprache müssen andere wichtige Lerninhalte gestrichen werden. 

Das Bündner Sprachenkonzept wurde konsequent am Volk und an den Bedürfnissen der Jugend vorbei geplant. Die sprachliche Ausdrucksfähigkeit ist jedoch entscheidend für die Zukunftschancen unserer Jugend. Als erste Fremdsprache soll Englisch und Deutsch unterrichtet werden. Die zweite Fremdsprache soll an der Oberstufe beginnen und damit aufgewertet  werden.


 

Wir haben dafür gekämpft, dass sich endlich das Bündner Stimmvolkzu dieser Frage äussern kann. Und wir haben dieses Ziel erreicht. Nutzen Sie diese Gelegenheit und gehen Sie abstimmen!

 

Falls Sie nicht sicher sind, fragen Sie die betroffenen Kinder, Eltern und Lehrpersonen.

Sie haben die Wahl


Wie Sie das Anliegen unterstützen können?

  • Ermuntern Sie Ihr privates Umfeld und machen Sie Werbung für die Initiative (mündlich oder über die sozialen Medien).
  • Machen Sie Ihre Erfahrungen mit dem heutigen Sprachenkonzept in einem Leserbrief in der Lokal- und Regionalpresse publik.
  • Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit dem Italienisch-Unterricht an der Primarschule (Kontaktformular benutzen)
  • Verteilen Sie an ihrem Wohnort Flyers (kontaktieren Sie uns bitte vorher).
  • Hängen Sie Plakate auf (kontaktieren Sie uns bitte vorher).